Jüdisches Museum Frankfurt entwickelt literarische Figuren mit KI
Das Jüdische Museum Frankfurt startet gemeinsam mit der Künstlerin Vanessa Amoah Opoku das Projekt „Echoes of the Unwritten“. Auf Basis historischer Texte jüdischer Autorinnen und Autoren des 19. Jahrhunderts sollen mit Hilfe von KI spekulative literarische Figuren und performative Formate entstehen; vorgesehen sind eine Mixed-Reality-Installation und eine digitale Anwendung.
Für KI-Literatur ist das höchst relevant für: die Nutzung historischer Texte als Datensatz: zur Zulässigkeit die LAION-Entscheidungen (unten). die Hervorbringung neuer literarischer Figuren mit KI: dazu mein bald erscheinender Essay Generatives Erzählen. Wie Erinnerungskultur durch generative KI-Systeme fortgesetzt wird und welche Hürde eine Vergütung des KI-Trainings bedeutet: Dossier Vergütung für KI-Training.
Diese Entwicklung ist in den folgenden Dossiers relevant:
Quellen & weiterführende Links